Tabellarischer Lebenslauf

 

Erläuterungen im Lebenslauf

Lassen Sie den Lebenslauf nicht nur eine leblose Aufzählung von Lebensstationen sein. Wesentlich wirkungsvoller wird er, wenn sie ihn mit stichwortartigen Informationen anreichern, welche die einzelnen Abschnitte zu einer nachvollziehbaren Geschichte Ihres beruflichen Werdegangs verbinden.

Aber bitte auch nicht falsch verstehen. Es soll ein gut strukturierter, übersichtlicher, chronologischer und tabellarischer Lebenslauf bleiben. Schreiben Sie keinesfalls langatmige Storys, die Ihren Lebenslauf oder Teile davon zu einer unstrukturierten „Bleiwüste“ werden lassen. So etwas wird in aller Regel gar nicht erst gelesen. Vergessen Sie nie: Ihre Bewerbung ist nicht die einzige. Die Bearbeiter müssen sich zumeist durch hunderte solcher Bewerbungsunterlagen durcharbeiten und je schwerer Sie es ihnen machen, die relevanten Informationen schnell zu erfassen, desto weniger möchte man sich mit solchen Bewerbungen beschäftigen.

Versuchen Sie also „Übergänge“ und kritische Phasen in Ihrem beruflichen Werdegang mit einem knappen und klaren Hinweis zu erläutern, z.B.

Jobwechsel wegen wirtschaftlicher Probleme meines bisherigen Arbeitgebers
Der neue Job bot mir bessere Entwicklungsmöglichkeiten
oder
Betriebsbedingte Kündigung nach Sozialplan wegen Stellenabbaus / Wegfall  meines Arbeitsplatzes

Vermitteln Sie dem Prüfer Ihrer Bewerbungsunterlagen schon im Lebenslauf ein besseres Verständnis über Wechselgründe und –motivationen, über Ausfallzeiten, wie z.B. Arbeitslosigkeit und was Sie konkret unternommen haben, um aus der Situation herauszukommen.

Führen Sie ebenso schlagzeilenartig alle Hinweise auf überdurchschnittliche Leistungen und Erfolge auf. Das können zu Beispiel Belobigungen sein (Kopien im Anhang!), Bonuszahlungen für besondere Erfolge / Leistungen (Prämienmitteilung als Kopie im Anhang!), Sonderaufgaben oder Beförderungen als Anerkennung besonderer Leistungen oder Qualifikationen, u.a.m.

 

 

Bewerbungsfoto

Falls Sie ein Bewerbungsfoto in den Lebenslauf einbinden wollen, achten Sie darauf, dass die Art der Abbildung zu der beworbenen Position passt – also je nach Branche und Tätigkeit z.B. professionell, kreativ, modisch, individuell, konservativ, business-like ist.

Sympathisch sollte der Eindruck jedoch immer sein, denn der „Bauchfaktor“ entscheidet stets mit.

Und der ist auch im Lebenslauf sowie beim Bewerbungsfoto nicht zu unterschätzen.

>> Das Arbeitszeugnis


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(m/w/d)

Genderbezeichnungen werden auf dieser WebSite aus Gründen des sprachlichen Flusses und der ungestörten Lesbarkeit einheitlich in der männlichen Form ausgeführt. Selbstverständlich sind damit jederzeit alle Geschlechter gleichermaßen gemeint.

Im Duden: man (Mann), eigentlich = irgendeiner, jeder beliebige (Mensch)