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Stellenanforderungen richtig lesen

Stellenanzeigen, Stellenangebote, Stellananforderungen richtig lesenWenn Ihnen die Tätigkeitbeschreibung einer Stellenanzeige zusagt, sollten Sie sich als Nächstes genauer mit den darin ausgeführten Stellenanforderungen beschäftigen.

Unternehmen machen sich sehr gründlich Gedanken darüber, was ein passender Bewerber für eine Stelle alles „mitbringen‘“ sollte. Das sich daraus ergebende Anforderungsprofil umfasst wichtigere, wie auch weniger wichtige Kriterien. Und danach werden die Stellenanforderungen auch in der Anzeige unterschieden. Mit dieser Abstufung soll erreicht werden,

  1. die Stelle auch dann besetzten zu können, wenn niemand alle Kriterien der Stellenanforderungen erfüllt
  2. zugleich die Chance zu wahren, vielleicht doch jemanden zu finden, der alle oder fast alle Stellenanforderungen erfüllt

Diese Abstufung in den Stellenanforderungen sollten Sie daher kennen.

 

Anforderungen in Stellenausschreibungen beginnen zumeist mit Formulierungen, wie

„Sie sind…“
„Sie haben,…“
„…sind erforderlich / notwendig / unerlässlich“.

Auf solche Weise werden Stellenanforderungen gekennzeichnet, die für das Unternehmen unabdingbar sind, d.h. diese MÜSSEN Sie erfüllen, wenn Ihre Bewerbung eine Chance haben soll. Erfüllen Sie ein solches Kriterium nicht, brauchen Sie sich um den Job in der Regel gar nicht erst zu bewerben. „Muss-Anforderungen“, stellen für das Unternehmen die unterste Qualifikationsgrenze dar, die aber nur dann alleinig ausreichen, wenn kein qualifizierterer Bewerber für die Stelle gewonnen werden kann.

Häufig zu lesende Ratschläge, dass es aussichtsreich wäre, sich auf eine Stellenausschreibung zu bewerben, wenn man z.B. mindestens 80 % der dort ausgewiesenen Stellenanforderungen erfüllt, stimmen so pauschal nicht. Wenn in den bis zu 20 %, die man nicht erfüllt, Muss-Anforderungen enthalten sind, hat Ihre Bewerbung in der Regel keine Chance.

 

Die nächste Abstufung beschreibt die „Kann-Anforderungen“. Diese werden weicher formuliert und mit Begriffen gekennzeichnet, wie z.B. „möglichst“, „wünschenswert“, „eventuell“, „gerne mit...“ „von Vorteil“, „vorteilhafterweise“, „bevorzugt“.

Um es noch deutlicher zu machen, dass es sich hierbei um keine Muss-Anforderungen handelt, werden sie


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