wieder mindestens einen so guten Job zu bekommen, wie der, den Sie gerade verloren haben – vielleicht sogar einen besseren, wenn Sie höher qualifiziert sind oder schon einmal einen solch besseren Job hatten.

 

Diese beiden Anforderungen können bereits im Konflikt zueinander stehen. Wenn es z.B. wesentlich länger dauern würde, den Wunschjob zu finden, ginge das zulasten der Versicherungsgemeinschaft, die Sie dafür ja in der Arbeitslosigkeit länger als unbedingt notwendig finanziell unterstützen müsste. Würden Sie hingegen schnell den erstbesten Job annehmen, wäre das wahrscheinlich nicht Ihr Wunschjob, sondern nur eine Notlösung.

Und es gibt es noch einen weiteren Aspekt. Einmal in der Arbeitslosigkeit angekommen, verringert sich zumeist die Bewerber-Attraktivität für die potenziellen Arbeitgeber. Der Effekt mag anfangs noch gering sein, aber er steigert sich in der Regel mit der Dauer arbeitslos zu sein. Ab einem Jahr ohne Job gilt man als Langzeitarbeitslos. Dort angekommen ist Ihr „Marktwert“ als Bewerber inzwischen auf ein Minimum geschrumpft, so dass es sehr schwer wird, überhaupt noch einen Job zu bekommen, geschweige denn seinen Wunschjob. Und ein Jahr geht schnell herum.

So ist seit der Wirksamkeit der Agenda 2010 (Hartz IV) die Arbeitslosenquote zwar stark zurückgegangen, trotz aller Eingliederungshilfen die Quote der Langzeitarbeitslosen aber nur gering.

Was also tun? Es gibt einen guten Grund, sich nach einer Kündigung oder bei einem befristeten Job auf die Such nach dem Wunschjob zu konzentrieren und zwei zwingende Gründe, überhaupt einen Job anzunehmen, egal welchen.

Wenn Sie zeitlich dicht vor der Arbeitslosigkeit stehen, z.B. einen Monat oder zwei bei kurzer Kündigungsfrist, sollten Sie in Ihrem eigenen Interesse erst einmal irgendeinen Job annehmen. Natürlich können Sie sich auch auf Ihren Wunschjob bewerben – vielleicht haben Sie ja schnelles Glück – aber beschränken Sie Ihre Bewerbungsaktivitäten nicht darauf. Das allererste Ziel sollte es in der Situation sein, nicht in den Abwärtssog der Arbeitslosigkeit zu geraten. Denken Sie auch an Tätigkeiten, die nicht Ihrer Berufsausbildung entsprechen oder unter Ihrem Niveau liegen, für die Sie aber grundsätzlich in Frage kämen. Auch auf Angebote der Zeitarbeit sollten Sie sich bewerben. Dort ist die Eintrittshürde in ein Beschäftigungsverhältnis meistens niedriger. In einem schnellen Job angekommen, können Sie sich dann immer noch ohne Druck und in Ruhe um Ihren Wunschjob bewerben. Dass Sie vielleicht eine Tätigkeit unter Ihrem Niveau ausüben, wird Ihre Bewerbungs-Chancen dafür nicht mindern, im Gegenteil, beweisen Sie doch gerade ein hohes Maß an Initiative und dass Sie sich nach einer Kündigung nicht zu schade sind, alles zu tun, um Ihre Situation zu verbessern. Vielleicht gibt es aber auch die Möglichkeit,



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m/w/d

Genderbezeichnungen werden auf dieser WebSite aus Gründen des sprachlichen Flusses und der ungestörten Lesbarkeit einheitlich in der männlichen Form ausgeführt. Selbstverständlich sind damit jederzeit alle Geschlechter gleichermaßen gemeint.
Im Duden: man (Mann), eigentlich = irgendeiner, jeder beliebige (Mensch)