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Wohlwollendes Arbeitszeugnis. Stets gut?

Was Sie sonst noch dazu wissen sollten

 

Wann steht mir ein Arbeitszeugnis zu?

Ihnen steht nach Abschluss des Beschäftigungsverhältnisses ein einfaches Arbeitszeugnis zu, das in einer angemessenen Frist erstellt werden muss. Sie sollten aber stets ein "wohlwollendes qualifiziertes Arbeitszeugnis" verlangen, weil das bei praktisch jeder Bewerbung für jedes zurückliegenden Beschäftigungsverhältnis erwartet wird.

 

Wer unterschreibt das Arbeitszeugnis, bzw. wer muss es unterschreiben?

Ein Arbeitszeugnis muss mindestens von jemandem unterschrieben worden sein, der von seiner Position und von seinem Rang her die Verantwortung für die Beurteilung übernehmen kann. Das kann z.B. der ehemalige Vorgesetzte sein, wenn er nicht nur ein „kleines Licht in der Hierarchie war, der zuständige Bereichsleiter, der Personalleiter, ein Prokurist, der Geschäftsführer o.ä.

 

Was kann ich tun, wenn ich mir nicht sicher bin, ob mein qualifiziertes Arbeitszeugnis wohlwollend ausgeführt wurde und ob ich fair bewertet wurde? Ich weiß ja nicht, wie ein Arbeitszeugnis aussieht oder aussehen muss.

Lassen Sie Ihr Arbeitszeugnis bei Verdacht auf zu schlechte Bewertungen prüfen und auch auf die Vollständigkeit dessen, was in ein Arbeitszeugnis gehört.

 

Wo kann ich mein Arbeitszeugnis prüfen lassen?

Lassen Sie Ihr Arbeitszeugnis anwaltlich prüfen, am besten von einem Fachanwalt für Arbeitsrecht. Der Anwalt püft auch, ob alles darin steht, was in einem Arbeitszeugnis stehen muss.

 

Was kann ich tun, wenn ich zu schlecht bewertet wurde?

Legen Sie bei zu schlechten Bewertungen in Ihrem Arbeitszeugnis Widerspruch ein und verlangen Sie - ggf. über Ihren Anwalt - stets eine Berichtigung. Die rechtliche Durchsetzung von Zeugnisberichtigungsansprüchen hat bei schlechten Bewertungen gute Aussicht auf Erfolg.

 

Was kann ich tun, wenn einzelne Bewertungen nicht verbesserbar sind?

Bereiten Sie sich auf Rückfragen zu nicht (mehr) verhinderbaren schlechteren Bewertungen in Ihren Arbeitszeugnissen gezielt vor. Je weiter ein Zeugnis zeitlich zurückliegt, desto geringer kann seine Bedeutung im Personalauswahlverfahren sein. Legen Sie Ihre Aufmerksamkeit daher vor allem auf die nicht so lange zurückliegenden Beschäftigungsverhältnisse.

 

Für Ihre Bewerbung brauchen Sie von allen Beschäftigungsverhältnissen Arbeitszeugnisse. Sie täten sich keinen Gefallen, gar kein Arbeitszeugnis einzufordern, falls Sie z.B. die Sorge haben, dass es nicht so gut ausfallen könnte.

Fehlende Arbeitszeugnisse in den Bewerbungsunterlagen sind oft ein größeres Minus als ein Zeugnis mit weniger guten Bewertungen, weil das Vorenthalten einen Verschleierungsversuch vermuten lassen kann, was für sich schon gegen Sie spräche.

>> Noten / Bewertung im Arbeitszeugnis


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